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Zunahme der Fördermittel um 40 Prozent gestiegen

Das Programm zur Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) ist ein wichtiger Baustein der Hightech-Strategie der Bundesregierung geworden. So nimmt die IGF am kontinuierlichen Mittelaufwuchs im Bereich Bildung und Forschung teil. Insgesamt sind die Mittel seit 2005 um 40 Prozent auf 129 Millionen Euro angestiegen.

Dieses Förderprogramm stellt für den Mittelstand eine wichtige Brücke zwischen Grundlagenforschung und der eher auf das einzelne Unternehmen bezogenen Produkt- und Verfahrensentwicklung dar. Darüber hinaus trägt es maßgeblich zur Netzwerkbildung zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei. Neben dem bekannteren Förderungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums, dem ZIM, bietet die IGF eine weitere wichtige Finanzierungsmöglichkeit für den innovativen Mittelstand.

Bei Forschung und Entwicklung haben mittelständische Unternehmen strukturbedingte Nachteile gegenüber großen Konzernen. Sie verfügen meist nicht über die finanziellen Möglichkeiten, Forschungsaufträge an externe Stellen zu vergeben oder eigene Forschungsabteilungen zur Durchführung von derartigen Vorhaben zu unterhalten. Stattdessen sind sie auf Kooperationen angewiesen. Diesen Nachteil soll das IGF-Programm ausgleichen.

Ansprechpartner für weitere Informationen ist die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V., erreichbar im Internet unter www.aif.de.

 

 

     


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