Arbeitnehmergruppe der NRW-CDU zu Gast im Bundestag

Nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in einigen Landesparlamenten gibt es Arbeitnehmergruppen. In dieser Woche waren zum Beispiel die Vertreter aus Nordrhein-Westfalen mit ihrer Vorsitzenden Anke Fuchs-Dreisbach zu Gast in Berlin und hatten aus Düsseldorf den nordrhein-westfälischen Arbeitsminister Karl-Josef Laumann mitgebracht.

Fuchs-Dreisbach und Laumann sprachen über die derzeitigen Herausforderungen, die Bund wie Land gleichermaßen betreffen: Die Energiekosten der Unternehmen seien weiterhin zu hoch, gerade in der Chemie- und Metallindustrie deshalb Arbeitsplätze gefährdet. Auch der Fachkräftemangel mache sich in den Betrieben immer mehr breit. Der kürzlich mit einem ganz starken Ergebnis zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählte Laumann kritisiert in diesem Zusammenhang vor allem, dass Berufsanerkennungsverfahren von ausländischen Fachkräften immer noch viel zu lange dauern würden.

Der CDA-Bundesvorsitzende schnitt darüber hinaus die Probleme an, die in den Bereichen Rente, Pflege und Gesundheitsversorgung auf uns zukommen und forderte parteiübergreifend mehr Realismus in der Sozialpolitik. Abschließend betonte Laumann, dass die christliche Soziallehre gerade in unruhigen Zeiten wie diesen immer noch der beste Kompass für unsere Gesellschaft sei.

Ich danke allen Kollegen aus NRW für den Besuch in der Hauptstadt. Das war ein guter Austausch, an den wir sicherlich anknüpfen werden.

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