
Austausch zur Zuckersteuer mit Vertretern von fritz-Kola
Gestern habe ich mich mit Vertretern des Hamburger Getränkeunternehmens Fritz-Kola in meinem Bundestagsbüro ausgetauscht. Mit Gründer Mirco Wolf Wiegert (links) und Referent Pascal Fromme sprach ich über mögliche Auswirkungen einer Steuer auf zuckergesüßte Getränke.
Das Unternehmen, dessen Getränke auch im Wahlkreis und zwar in Wagenfeld vom Familienunternehmen Friedrich Lütvogt abgefüllt werden, betonte seine Bereitschaft, Verantwortung für einen gesundheitsbewussten Zuckerkonsum zu übernehmen. Die Einführung einer neuen Steuer sei dabei aber der falsche Weg.
Ich persönlich lehne die Einführung der „Zuckersteuer“ ausschließlich für Getränke ab, wie ich auch in einer Protokollerklärung vom 9. Juli gemeinsam mit anderen Kollegen zum Ausdruck gebracht habe. Unsere mittelständisch geprägte Getränkewirtschaft sollte in wirtschaftlich angespannten Zeiten nicht noch durch mehr Kosten und Bürokratie belastet werden.