Bund fördert neue Sporthalle in Twistringen-Heiligenloh mit 937.296 Euro

Gute Neuigkeiten für den Twistringer Ortsteil Heiligenloh: Wie der heimische CDU-Abgeordnete Axel Knoerig in einer Pressemitteilung berichtet, wird der Ersatzneubau der Sporthalle mit Bundesmitteln in Höhe von 937.296 Euro gefördert. Neben dem derzeit laufenden Neubau der Sporthalle mit Bildungs- und Kulturzentrum an der Twistringer Bahnhofstraße ist dies bereits das zweite Förderprojekt im Rahmen des Bundesprogramms zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

„Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wählt seit 2015, als die unionsgeführte Bundesregierung das stark nachgefragte Programm gestartet hat, die Fördervorhaben ein- oder zweimal jährlich aus“, erklärt Knoerig, der die Kommunen im letzten Jahr auf die jüngste Ausschreibung hingewiesen hatte. „Ich freue mich, dass dabei erneut eine Bewerbung aus dem Wahlkreis erfolgreich war und es auf die heute beschlossene Liste des Haushaltsausschusses geschafft hat.“ Zusagen gab es zuvor schon für die Sanierung des Freibades in Hoya und den Neubau der Barnstorfer Sporthalle.

Geplant ist in Heiligenlohn eine klimaneutrale, barrierefreie Einfeldsporthalle für den Schul-, Breiten- und Gesundheitssport im Ortskern. Der Neubau soll der Grundversorgung und der Freizeitgestaltung im ländlichen Raum dienen. „Das stärkt den Sport und die Gemeinschaft vor Ort“, so Knoerig. „Voraussetzung für eine Förderzusage war, dass die Projekte von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune sind.“

Der Abgeordnete, Mitglied im Bauausschuss des Bundestages, erklärt weiter: „Bis einschließlich 2021 hat die damalige unionsgeführte Bundesregierung rund 1,5 Mrd. Euro für das Sanierungsprogramm zur Verfügung gestellt, um die Kommunen nachhaltig zu unterstützen. Die Ampel-Regierung hatte für diesen letzten Förderaufruf ursprünglich 400 Mio. Euro angekündigt, aber aufgrund der desaströsen Haushaltspolitik hat sie diese Summe auf 200 Mio. Euro halbiert. Und für 2024 ist nun keine neue Förderrunde mehr vorgesehen.“

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