Bund fördert private E-Ladestationen - Zuschuss von 900 Euro für Mieter, Vermieter, Eigenheimbesitzer

Wohnungsunternehmen –und genossenschaften sowie Bauträger. Die Voraussetzungen für einen positiven Bescheid beinhalten, dass der Ladepunkt über eine Normallladeleistung von 11 kW verfügt, der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt und die Ladestation intelligent und steuerbar ist. Die Förderung der Installation bezieht sich dabei auf den Netzanschluss und damit verbundene notwendige Nebenarbeiten wie z.B. Erdarbeiten.

„Wichtig: Es werden ausschließlich Vorhaben gefördert, die vom finanziellen Aufwand her mindestens der Fördersumme entsprechen“, betont Knoerig. „Unterschreiten die Gesamtkosten den Zuschussbetrag, kann leider keine Förderung gewährt werden.“ Anträge werden ab dem genannten Stichtag über das KfW-Zuschussportal gestellt. Näheres erfährt man auf www.kfw.de/440

„Im Wahlkreis wurden bereits Gesamtmittel im Umfang von 650.000 Euro für 45 Normal- und 27 Schnellladepunkte an 33 Standorten bewilligt“, berichtet Knoerig abschließend. „Bundesweit sollen bis Ende 2021 rund 50.000 öffentlich zugängliche Schnell- und Normalladepunkte errichtet werden. In dieser Woche wurde zudem die ‚Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur‘ eröffnet, die zu einem schnellen flächendeckenden Ausbau sowie einheitlicher Technik beim Laden und Bezahlen beitragen soll.“