Bund fördert Städtebau in Diepholz

Mit 1,3 Millionen Euro fördert der Bund in diesem Jahr die Stadt Diepholz bei der Modernisierung der Innenstadt. Damit sind seit 2020 fast 3,7 Millionen aus dem Programm „Lebendige Zentren“ in die Kreisstadt geflossen. Das teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig in einer Presseinfo mit.

Insgesamt fließen in diesem Jahr rund 3,2 Millionen Euro Städtebaumittel vom Bund in den Wahlkreis, wobei auch die Kommunen Stuhr, Sulingen, Syke und Wagenfeld sowie das Uchter Netzwerk gefördert werden. Land und Kommunen geben dabei jeweils Mittel in derselben Höhe dazu.

„Alljährlich stärken Bund und Land die heimischen Kommunen mit hohen Zuschüssen, damit diese – insbesondere im ländlichen Raum – in ihren Ortskernen und Innenstädten nachhaltig weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden“, so Knoerig, stellv. Vorsitzender des Bauausschusses im Deutschen Bundestag. „Gerade die Städtebaumittel haben wir auf Bundesebene erheblich erhöht und werden dies auch weiterhin tun: In diesem Jahr ist der Etat bereits auf erstmals eine Milliarde Euro gestiegen und er soll bis 2029 sogar auf 1,6 Milliarden Euro anwachsen.“

In der Stadt Diepholz wurde in den letzten Jahren auch die städtebauliche Maßnahme Willenberg/Lüderstraße mit hohen Mitteln gefördert: erst im Programm „Soziale Stadt“ und danach im Folgeprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ mit insgesamt 2,5 Millionen Euro von 2008 bis 2025.

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