Bund fördert Städtebau in Stuhr

Mit 300.000 Euro fördert der Bund in diesem Jahr die Gemeinde Stuhr bei der Ortsentwicklung. Damit sind seit 2022 schon über 1,6 Millionen Euro aus dem Programm „Lebendige Zentren“ nach Stuhr geflossen. Das teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig in einer Presseinfo mit.

Insgesamt fließen in diesem Jahr rund 3,2 Millionen Euro Städtebaumittel vom Bund in den Wahlkreis, wobei auch die Kommunen Diepholz, Sulingen, Syke und Wagenfeld sowie das Uchter Netzwerk gefördert werden. Land und Kommunen geben dabei jeweils Mittel in derselben Höhe dazu.

„Alljährlich stärken Bund und Land die heimischen Kommunen mit hohen Zuschüssen, damit diese – insbesondere im ländlichen Raum – in ihren Ortskernen und Innenstädten nachhaltig weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden“, so Knoerig, stellv. Vorsitzender des Bauausschusses im Deutschen Bundestag. „Gerade die Städtebaumittel haben wir auf Bundesebene erheblich erhöht und werden dies auch weiterhin tun: In diesem Jahr ist der Etat bereits auf erstmals eine Milliarde Euro gestiegen und er soll bis 2029 sogar auf 1,6 Milliarden Euro anwachsen.“

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