CDU im Sulinger Land stellt Kandidaten für Kreiswahl auf: Guter Kandidaten-Mix – alle Bevölkerungsgruppen sind vertreten

Pressemitteilung der CDU-Verbände Sulinger Land

Auf ihrer Delegiertenversammlung haben die CDU-Verbände im Sulinger Land jetzt 14 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 12. September aufgestellt. Zum Wahlbereich V gehören nunmehr vier Kommunen statt wie bisher drei: Neben Sulingen, Kirchdorf und Siedenburg ist Schwaförden neu hinzugekommen. Als Vorsitzende der Ortsverbände begrüßten Dieter Engelbart (Siedenburg), Dörte Meyer (Schwaförden), Heinrich Schwenker (Kirchdorf) und Stefan Meyer (Sulingen) die rund 20 Delegierten im Gasthaus Maschmann in Barenburg, wo unter Einhaltung der Corona-Regeln getagt wurde. Anwesend war auch der Vorsitzende der JU Sulinger Land, Marlo Rethorn.

„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern bei der Kommunalwahl eine gute Mischung zur Auswahl anbieten“, so CDU-Kreisvorsitzender Axel Knoerig. „Von jung bis alt über Frauen und Männer sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist die gesamte gesellschaftliche Bandbreite abgedeckt, so dass jeder Wähler und jede Wählerin bestens vertreten wird.“

Folgende Liste haben die Delegierten im Sulinger Land für die Kreistagswahl aufgestellt: 1. Axel Knoerig, Kirchdorf, 2. Dörte Meyer, Schwaförden, 3. Dieter Engelbart, Siedenburg, 4. Michael Harrimech, Sulingen, 5. Henry Siemering, Sulingen, 6. Roman Hartkamp, Sulingen, 7. Birgit Möde-Meyer, Kirchdorf, 8. Rainer Klusmann, Schwaförden, 9. Anton Jordanland, Siedenburg, 10. Oliver Böhm, Sulingen, 11. Michael Maschmann, Kirchdorf, 12. Holger Brüning, Schwaförden, 13. Karsten Fischer, Sulingen, 14. Marco Husmann, Sulingen. Über diesen Vorschlag wird auf der Kreiswahlkonferenz der CDU im Landkreis Diepholz am 19. Juni abgestimmt.

In seiner Eigenschaft als Bundestagsabgeordneter informierte Knoerig auch aktuell aus Berlin und insbesondere aus dem Wirtschafts- und Energieausschuss. So berichtete er zur derzeitigen Rohstoffknappheit auf dem Weltmarkt und zur Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung. „Wir wollen den Landkreis zu einer modernen Energieregion ausbauen und die Unternehmen beim Umbau zu einer klimafreundlichen Wirtschaft unterstützen“, so der Abgeordnete. „Dabei müssen wir aber auch die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Blick behalten und gerade den Mittelstand stärken.“

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