Gute Neuigkeit für Mehrgenerationenhäuser Stuhr und Barnstorf - Einrichtungen dürfen vorzeitig mit Maßnahmen aus neuem Programm beginnen

Auf Anfrage beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat der heimische Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig die Information erhalten, dass die Förderanträge der Mehrgenerationenhäuser in Stuhr und Barnstorf positiv geprüft wurden. Damit dürfen die Einrichtungen zum 01.01.2021 vorzeitig mit den Maßnahmen beginnen.

„Ich freue mich, dass die Mehrgenerationenhäuser eine Förderzusage erhalten hat“, erklärt Knoerig. Er führt weiter aus: „Die enge Zusammenarbeit der Mehrgenerationenhäuser mit den Kommunen, die flexible und bedarfsorientierte Ausrichtung ihrer Arbeit sowie die Stärkung des Miteinanders aller Generationen hat sich in den letzten Jahren Bewährt und kann nun fortgesetzt werden.“

Das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser steht unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“. Die Schwerpunkte liegen auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Demokratie, die Förderung digitaler Kompetenzen und des Engagements sowie auf dem Thema ökologische Nachhaltigkeit.

„Darüber hinaus erhalten die Mehrgenerationenhäuser und Kommunen eine große Planungssicherheit. Denn erstmals wird der Bund die Mehrgenerationenhäuser über eine Förderperiode von acht Jahren unterstützen“, ergänzt der MdB.

Die Mehrgenerationenhäuser erhalten ab dieser Förderperiode einen Bundeszuschuss pro Haus in Höhe von 40.000 Euro. Unverändert bleibt der Kofinanzierungsanteil in Höhe von 10.000 Euro von Kommune, Landkreis oder Land. Die Gesamtfördersumme beläuft sich somit ab 2021 auf 50.000 Euro.

Die Mehrgenerationenhäuser in Barnstorf und Stuhr werden seit 2007 ununterbrochen über das mehrfach fortgesetzte Bundesprogramm gefördert. Das BMFSFJ fördert derzeit 534 Mehrgenerationenhäuser.

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