Innovationskongress der Union: Unternehmer aus dem Wahlkreis trifft Knoerig und stellt Projektidee vor

Bei einem Fachkongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin standen in dieser Woche bessere Rahmenbedingungen für Innovationen und Mittelstand im Mittelpunkt. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig nahm mit Felix Wolf aus Mellinghausen auch ein Unternehmer aus dem Wahlkreis teil.

Am Rande der Veranstaltung tauschten sich Knoerig und Wolf intensiv über ein konkretes Projekt des Geschäftsmanns, der in der Eventbranche tätig ist, aus: einen nachhaltigen, barrierefreien Toilettenwagen. Eine zentrale Herausforderung stellt dabei allerdings die Finanzierung dar: Förderprogramme sind bislang nicht auf Einzelunternehmer zugeschnitten, und die erforderlichen Eigenanteile sind für kleinere Betriebe schwer zu stemmen.

„Gerade solche praxisnahen Innovationen wie beim Projekt von Felix Wolf zeigen, welches Potenzial in kleinen und mittleren Unternehmen in unserem Land steckt. Deshalb müssen Förderprogramme auch für Einzelunternehmer besser zugänglich sein“, so Knoerig.

Felix Wolf indes war von der Atmosphäre beim Kongress angetan – zumal sein Anliegen Gehör fand. Unter anderem ging Bundesforschungsministerin Dorothee Bär auf die Idee des Mellinghauseners ein und stellte eine Prüfung in Aussicht. „Der Kongress hat meine Erwartungen übertroffen. Es wurde offen angesprochen, wo es noch hakt, die Regierung ist mit dem geplanten Innovationsfreiheitsgesetz aber auf einem sehr guten Weg. Besonders gefreut hat mich, dass mein Projekt auf Interesse gestoßen ist; das hat mir neuen Optimismus und Mut gegeben“, so das positive Fazit von Felix Wolf.

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