Dr. Jörn-Michael Schröder (Superintendent im Kirchenkreis Syke-Hoya), Stefan Gövert (Präventionsfachkraft der Sozialen Schuldnerberatung), Edith Heckmann (Förderverein Soziale Schuldnerberatung im Diakonischen Werk), Dennis Stientker (Soziale Schuldnerberatung), Axel Knoerig und Marlis Winkler (Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes).

Knoerig besucht Diakonisches Werk Syke in den neuen Räumen im „Haus der Kirche“

Was beschäftigt die Fachdienste im Diakonischen Werk Syke derzeit besonders? Welche Trends beobachten die Mitarbeiter der Sozialen Schuldnerberatung, der Kirchenkreissozialarbeit, der Schwangeren(konflikt)-Beratung, der Sucht- und  Flüchtlingshilfe im Landkreis? Welche Hilfsangebote sind neu? Welche Projekte laufen gut, und was stellt die Mitarbeiter gerade vor Probleme? 

Bei seinem Besuch im Diakonischen Werk Syke ließ sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig von Diakonie-Geschäftsführerin Marlis Winkler und Superintendent Dr. Jörn-Michael Schröder die neuen Räume im „Haus der Kirche“ an der Herrlichkeit 2 zeigen, führte Gespräche mit den Mitarbeitern und informierte sich über die aktuelle Arbeit.

In der Sozialen Schuldnerberatung erklärten unter anderem Präventions-Fachkraft Stefan Gövert, Edith Heckmann (Vorsitzende des Förderkreises Soziale Schuldnerberatung) und Mitarbeiter Dennis Stientker die Angebote, die die Fachstelle in Schulen und Jugendeinrichtungen einsetzt, um Kindern und Jugendlichen Finanzkompetenz zu vermitteln.

Einen großen Raum nahm auch die Flüchtlingssozialarbeit ein. Knoerig befragte die Mitarbeiter zu ihren Projekten und Planungen, zur Zusammenarbeit mit Ämtern und ehrenamtlich Engagierten und zu ihrer Einschätzung des aktuellen Geschehens in der Welt und vor Ort. 

Er zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Diakonischen Werkes in der Region und betonte: „Bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation nimmt das Diakonische Werk aktuell eine wichtige Rolle ein. Aber auch auf vielen anderen Gebieten hat die Arbeit der Diakonie in den zurückliegenden Jahren immer noch weiter an Bedeutung gewonnen.“