
Knoerig dankt Haupt- und Ehrenamtlichen im Sulinger Hospiz Zugvogel
Aufgrund seines fünfjährigen Bestehens hatte das Sulinger Hospiz Zugvogel für den gestrigen Sonntag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig, der regelmäßig die Einrichtung besucht, nahm die Veranstaltung zum Anlass, allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz zu danken.
Wie er in einem kurzen Grußwort an die Anwesenden festhielt, machte ein Gesetz von 2015 den Weg für die Gründung der stationären Einrichtung frei: „Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung haben wir den flächendeckenden Ausbau gestärkt sowie insbesondere die finanzielle Ausstattung stationärer Hospize verbessert. Wir haben damals auf allen Ebenen an einem Strang gezogen, um in Verbindung mit dem Palliativstützpunkt des Landkreises in Sulingen das Hospiz hier zu errichten. Wie man inzwischen sehen kann, ist daraus eine echte Erfolgsgeschichte für unseren ländlichen Raum geworden.“
Der Abgeordnete, stv. Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages, tauschte sich auch im Detail aus mit Geschäftsführerin Corinna Dullin und dem neuen Leitungsteam Gudrun Smidt und Maria Hofmeister sowie Bianca Sengün, Geschäftsführerin des Palliativstützpunktes, und Markus Liebs, Vorsitzender des Fördervereins Palliativ- und Hospizarbeit. Er sagte zu, ihre Anliegen mit nach Berlin zu nehmen und ihnen zeitnah ein Feedback zu geben. Knoerig ist selbst Mitglied im Förderverein und ehrenamtliches Mitglied im Stiftungsrat des Kinder- und Jugendhospizes Löwenherz Syke.
Fotos: Axel Knoerig MdB mit den Hauptamtlichen (Bild unten) und Ehrenamtlichen (Bild oben)
