Neues KfW-Sonderprogramm für Unternehmen

Förderkredite zu Abfederung wirtschaftlicher Einbußen durch Ukraine-Krieg

Unternehmen, die vom Ukraine-Krieg bzw. Sanktionen gegen Russland und Belarus betroffen sind, können Fördermittel aus einem neuen KfW-Sonderprogramm beantragen. Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig in einer Pressemitteilung erklärt, können mittelständische und große Betriebe sowie Freiberufler die zinsverbilligten Kredite in Anspruch nehmen.

Ob Umsatzrückgang, Produktionsausfall oder gestiegene Energiekosten, gefördert wird alles, was für die unternehmerische Tätigkeit notwendig ist, wie Anschaffungen von Maschinen und Ausstattung oder laufende Kosten für Miete, Gehälter und Warenlager. „Antragsberechtigte Unternehmen erhalten die Förderkredite, die über die Hausbank zu beantragen sind, leichter und schneller“, erläutert Knoerig, auch Vorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Diepholz. „Denn die KfW übernimmt bis zu 80 Prozent des Risikos, verzichtet bei Krediten von bis zu drei Millionen Euro auf eine eigene Risikoprüfung und prüft Kredite von drei bis zehn Millionen Euro im Schnellverfahren.“ Zur Vorbereitung des Kreditantrags können interessierte Unternehmen den „Förderassistenten“ auf der KfW-Website nutzen.

Das „KfW-Sonderprogramm UBR (Ukraine, Belarus, Russland) 2022“ läuft bis zum Jahresende. Weitere Informationen findet man unter folgendem Link: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Sonderprogramm-UBR/ 

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