Schnell bewerben für Förderung von E-Ladestellen in Ortszentren!

Noch bis zum 22. Juli 2020 läuft der aktuelle Förderaufruf des Bundesverkehrsministeriums für neue Ladestellen im Bereich der Elektromobilität. Darauf macht der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig in einer Pressemitteilung aufmerksam. Im Rahmen der bereits sechsten Ausschreibung des Programms zum flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur werden bis zu 3.000 Normal- und 1.500 Schnellladepunkte gefördert.

„Dieser Aufruf stärkt erneut die lokalen Standorte in den Kommunen“, so Knoerig. „Denn benötigt werden mehr Ladestellen direkt vor Ort, insbesondere auf Parkplätzen von Kindergärten, Krankenhäusern und Sportplätzen sowie direkt in den Stadt- und Ortszentren.“

Antragsberechtigt sind private Investoren sowie Städte und Gemeinden. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die neu eingerichteten Ladepunkte mindestens 12 Stunden täglich von Montag bis Samstag öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Bezuschusst werden bis zu 50 Prozent der Investitionskosten rund um die Hardware sowie der Netzanschlusskosten. Näheres zur Bewerbung steht auf www.bmvi.de

„Für diese Ausschreibungsrunde stehen rund 35 Mio. Euro zur Verfügung“, ergänzt der Abgeordnete. „Insgesamt stehen für das Programm bis Ende 2020 rund 300 Mio. Euro bereit, um bundesweit 15.000 neue Ladesäulen einzurichten. Dieses Förderangebot stößt auf eine sehr große Nachfrage: In den ersten fünf Aufrufen sind fast 5.300 Anträge eingegangen. In den Wahlkreis Diepholz/Nienburg sind schon über 660.000 Euro für 60 Normal- und 24 Schnellladepunkte von insgesamt 19 Antragstellern geflossen.“

„Im Rahmen des neuen Konjunkturprogramms wird der Bund zusätzlich 2,5 Mrd. Euro in den Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur sowie Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität und in die Batteriezellfertigung investieren“, hält Knoerig fest. Wichtige Partner seien die Kommunen sowie kommunale Unternehmen. Daher wird ihnen für eine bedarfsgerechte Planung, auch über Kreis- und Landesgrenzen hinaus, ein Starterset mit praktischen Tipps und das „StandortTool” mit Übersichtskarten zur Verfügung gestellt. Weiteres steht auf www.starterset-elektromobilität.de