Statement zu Trumps Zollpolitik

Die neuen US-Zölle bedrohen unseren Mittelstand und unsere Industrie: das Rückgrat unserer Wirtschaft und unseres Sozialstaats!

Deutschland muss deshalb jetzt entschlossen handeln. Nach Trumps Zoll-Hammer braucht es eine klare Führungsrolle auf EU-Ebene, um neue Freihandelsabkommen voranzutreiben – pragmatisch und an den wirtschaftlichen Realitäten orientiert. Unser Ziel: faire Handelsbeziehungen mit den USA. Doch wenn Washington nicht gesprächsbereit ist, müssen auch Gegenzölle eine Option sein.

Selbst amerikanische Unternehmen sind von Trumps Kurs überrumpelt – das zeigen die weltweiten Börsenverluste. Umso wichtiger ist es, nun die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu stärken. Die Gesamtbelastung für Betriebe muss kurzfristig sinken. Mittelfristig brauchen wir tiefgreifende Strukturreformen, insbesondere bei Steuern und Bürokratie. Das hat sich nicht zuletzt auch in einer Veranstaltung mit Experten und Mittelständlern, die ich vor einigen Wochen in meinen Wahlkreis organisiert hatte, deutlich gezeigt.

Deutschland darf nicht zaudern. Es braucht entschlossenes Handeln – denn nur mit einer starken Wirtschaft sichern wir unseren Sozialstaat.

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