„Tag der kleinen Forscher“ am 21. Juni: Was bewegt sich in Kitas, Horten & Grundschulen?

„Entdeck, was sich bewegt!“ heißt es am Donnerstag, 21. Juni 2018. Dann findet wieder der alljährliche Forschertag für Kinder von drei bis zehn Jahren statt. Wie Bundestagsabgeordneter Axel Knoerig in einer Pressemitteilung ankündigt, können sich Kitas, Horte und Grundschulen an dem bundesweiten Aktionstag beteiligen. Ausgerichtet wird dieser von der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

„Im Wahlkreis Diepholz/Nienburg haben bereits über 100 Einrichtungen an Fortbildungen der Stiftung teilgenommen“, so Knoerig. „Davon sind 14 Kitas und zwei Grundschulen offiziell als ‚Haus der Forscher‘ zertifiziert. Doch alle interessierten Kitas, Horte und Grundschulen können mit eigenen Aktionen am ‚Tag der kleinen Forscher‘ mitmachen.“

Dazu findet man Veranstaltungstipps sowie umfangreiches Aktionsmaterial auf www.tag-der-kleinen-forscher.de. Neben einer Infobroschüre und Postern stehen eine Forscherfest-Checkliste, Ideen für kindgerechte Experimente, Projektvorschläge für die Einrichtungen, ein Forscherdiplom und der Forscherpass zum Download bereit. Am „Haus der kleinen Forscher“ beteiligte Einrichtungen haben bereits per Post ein Aktionspaket erhalten. Alle weiteren Einrichtungen können sich dies ebenso per Post schicken lassen, solange der Vorrat reicht.

Zum diesjährigen Motto „Bewegung“ sollen sich die jungen Forscher z.B. mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kommt man mit verschiedenen Hilfsmitteln von einem Ort zum anderen? Wie bewegen sich Comic-Figuren? Wieso verursachen Ameisen keinen Stau, und wie schnell ist eine Schildkröte? „Ob Mensch, Tier oder Gegenstand, es soll erforscht werden, was sich wie bewegt“, so Knoerig. „Es geht auch darum, etwas aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und herauszufinden, was wir gemeinsam bewegen können.“

Der Forschertag findet seit 2009 alljährlich im Juni unter wechselnden Mottos statt, um die kindliche Entdeckungsfreude zu stärken und somit die frühe Bildung in den Bereichen Mathe, Naturwissenschaften, Technik und Informatik. „Wichtig ist dabei der nahe Alltagsbezug“, ergänzt der Abgeordnete, der schon mehrere „Forscher-Häuser“ im Wahlkreis besucht hat. Eltern, Großeltern, Firmen oder sonstige Interessierte sind aufgerufen, als Unterstützer dabei zu sein.

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