Zwischenbilanz zu Stuhr: Was haben wir in den letzten 2 Jahren erreicht?

In der ersten Hälfte dieser Wahlperiode sind schon etliche Bundesmittel in die Gemeinde Stuhr geflossen. Wie bei den vorigen Kommunen trifft es auch hier zu, dass die meisten Gelder aus Förderprogrammen der ehem. unionsgeführten Bundesregierung stammen.

So wurden über den Digitalpakt rund 1,4 Mio. Euro für die KGS Stuhr-Brinkum und die Lise-Meitner-Schule sowie die fünf örtlichen Grundschulen bereitgestellt. Ferner erhielt die Grundschule Moordeich im Rahmen des beschleunigten Ganztagsausbau einen Zuschuss von 718.000 Euro für einen Anbau mit Mensa.

Über die Städtebauförderung wurden in 2022 und 2023 insgesamt 513.500 Euro zur Verfügung gestellt. Das Mehrgenerationenhaus in Brinkum wird jährlich mit 40.000 Euro vom Bund gefördert. Die Gemeinde bewarb sich auch erfolgreich um Fördermittel für vier E-Autos samt Ladestellen für die Sozialstation (ambulante Pflege). Zudem wird der Bundesfreiwilligendienst in 20 Einsatzstellen bezuschusst.

Die heimische Wirtschaft wurde mit 800.000 Euro für 14 Projekte unterstützt, vor allem im Bereich Energieeffizienz sowie über das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM).

Drei Praktikanten aus Stuhr hospitierten in den vergangenen 24 Monaten in meinem Berliner Bundestagsbüro. Außerdem habe ich einen Schüler von hier als PPP-Stipendiaten in die USA entsandt. Ein weiterer Schüler aus der Gemeinde nahm am Jugendmedienworkshop des Bundestages teil.

Gerne bin ich in Stuhr und umzu unterwegs. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der Tag des Sports in Brinkum. Traditionell finden die Neujahrsempfänge unserer CDU-Ortsverbände in der Gemeinde statt und auch im CDU-Bürgertreff gibt es oft Veranstaltungen.

Immer auf dem Laufenden: www.axel-knoerig.de/wahlkreis/stuhr 

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