
Zwischenbilanz zur Stadt Diepholz: Was haben wir in den letzten 2 Jahren erreicht?
Auch die Stadt Diepholz konnte in den vergangenen zwei Jahren von etlichen Bundesförderungen profitieren. Viele Mittel waren bereits in der letzten Wahlperiode bewilligt worden oder stammten aus Förderprogrammen, die die vorherige unionsgeführte Regierung aufgelegt hatte.
So wurden über den „Digitalpakt“ rund 1,8 Mio. Euro für die vier Grundschulen und fünf weiterführenden Schulen zur Verfügung gestellt. Ferner wurden die ev.-luth. Kindergärten Friedrichstraße und St. Hülfe-Heede als „Sprach-Kitas“ gefördert.
Im Rahmen der Städtebauförderung floss allein in 2023 und 2022 über eine Mio. Euro in die Sanierung der Innenstadt und den Bereich Willenberg/Lüderstraße.
Die heimische Wirtschaft (18 Unternehmen) und die PHWT wurden mit Förderprogrammen zu Innovation und Energieeffizienz mit rund 3,1 Mio. Euro unterstützt.
Über die „Klimaschutzinitiative“ wurde für das Klimaschutzmanagement, die Einführung eines Energiesparmodells in den vier Grundschulen sowie die Sanierung und regenerative Wärmeversorgung des Diepholzer Bauhofes rund eine halbe Million Euro bewilligt.
Im Bereich der Mobilität gab es drei Förderungen für öffentliche Ladeinfrastruktur heimischer Unternehmen und Einrichtungen. Auch für die Landesbuslinie L 137 Diepholz-Sulingen wurden hohe Bundesmittel bereitgestellt.
Ich bin regelmäßig in der Kreisstadt und den Ortsteilen unterwegs. Zuletzt besichtigte ich Projekte der Dorferneuerung in Aschen, St. Hülfe und Heede und nahm am 100. Jubiläum der Graf-Friedrich-Schule teil. Alljährlich besuche ich den Fliegerhorst an Heiligabend sowie den Neujahrsempfang der Stadt und den Diepholzer Großmarkt.
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